Autonews
A.T.U-Onlineportal unter den TOP 5 Auto-Webseiten
Pressemitteilung A.T.U. vom 3. Juni 2009
Eine aktuelle Studie des Online-Marktforschungsinstituts Nielsen zeigt nun die reichweitenstärksten Automotive-Seiten. Das Onlineportal www.atu.de von A.T.U Auto-Teile-Unger belegt mit rund 1,6 Millionen Besuchern einen Platz unter den Top 5 der besucherstärksten automobilen Webseiten und überholt durch seine hohe Reichweite die Internetseiten aller Autohersteller. Der Nielsen-Studie zufolge landet die Werkstattkette A.T.U gleich nach dem ADAC auf einem sehr guten fünften Platz. „Die hohen Besucherzahlen zeigen, dass sich der Markführer A.T.U auch im Internet fest etabliert hat. Mit der ständigen Erweiterung des Online-Angebots und mit unserer konsequenten Qualitätsorientierung arbeiten wir uns an die Spitze vor“, so Matthias X. Handschuh, Leiter E-Commerce bei A.T.U.
Innerhalb weniger Jahre hat sich der Online-Auftritt von A.T.U zum vielfältigen Mobility-Portal weiterentwickelt. Unter www.atu.de finden Internet-User ein erweitertes A.T.U.-Sortiment an Ersatzteilen, Reifen und Zubehör sowie viele nützliche Hilfsmittel: etwa einen elektronischen Teilekatalog zur einfachen Suche von Verschleißteilen oder den
A.T.U-Felgenkonfigurator für die virtuelle Montage von Felgenkombinationen direkt am „eigenen Fahrzeug“.
Neben den reinen Online-Diensten bietet atu.de den Besuchern umfassende Informationen über die vielfältigen Serviceleistungen der 650 Meisterwerkstätten – die beispielsweise durch kurze Videoclips erläutert werden. Selbst Flottenkunden aus dem B2B-Bereich finden hier vielfältige Betreuungsangebote.
Zu wenig Rückhalt
Pressemitteilung ADAC: Kindersitze im Test 27.05.2009
Nicht alle neuen Kindersitze sind sicher
Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Warentest 22 Kindersitze getestet. Insgesamt mussten die Tester vier Mal die Note „mangelhaft“ vergeben. Ein Modell, der „Alpin Daisy“, fiel beim Seitencrash durch, drei Kandidaten boten beim Frontal-Crash nicht genug Sicherheit. Der „Emmaljunga First Class 0+ mit Base (Isofix)“, der „IWH Babymax Isofix+Basis“ sowie der „IWH Megamax Isofix+Basis“ sind deshalb mit „mangelhaft“ bewertet worden. Bei diesen Modellen ging entweder der Sitz zu Bruch oder der Gurt des Kindersitzes riss aus und die Messpuppe schleuderte während des Tests durch das Fahrzeug. Auffällig ist bei den drei genannten Sitzen, dass es sich um sogenannte Isofix-Kindersitze handelt. Isofix-Befestigungen gelten in der Regel als besonders praktisch und sicher.
Beim Frontal-Crash legt der Club strengere Maßstäbe an, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen vorschreiben. Der ADAC orientiert sich dabei an Belastungen, wie sie bei realen Unfällen vorkommen. Aus diesem Grund wird gemäß Euro NCAP-Norm mit Tempo 64 gecrasht. Ein Versagen beim Frontal- oder Seitenaufprall kann nicht durch gutes Abschneiden in anderen Kriterien ausgeglichen werden. Die aktuellen Testergebnisse beziehen sich auf die Hauptkriterien Sicherheit, Bedienung, Komfort und Gebrauchseigenschaften.
|
Seitenaufprallschutz ist derzeit für die gesetzliche Zulassung von Kindersitzen noch nicht verpflichtend. Der ADAC führt diesen Test dennoch durch, weil Kinder bei seitlichen Kollisionen besonders gefährdet sind. Muss dann noch wie beim Modell „Alpin Daisy“ für größere Kinder die Rückenstütze abgenommen werden, besteht überhaupt kein seitlicher Aufprallschutz mehr. Ein Kindersitz muss aber immer einen Seitenaufprallschutz bieten, denn sogar wenn das Auto mit einem seitlichen Kopf-Airbag ausgestattet ist, kann das Kind darunter hindurchtauchen. Deshalb erhielt dieser Sitz vom ADAC auch die Wertung „mangelhaft“.
Dennoch gibt es in allen Klassen Kindersitze, die mit „gut“ oder „befriedigend“ getestet wurden. Aber: Die beste Sicherung eines Fahrzeugs nützt nichts, wenn Kinder zum Beispiel einen Schulranzen auf dem Rücken haben. Weil sich bei einem Frontalaufprall mit 64 km/h das Gewicht eines Schulranzens um das 40-fache erhöht, lasten dann 200 Kilogramm auf dem Rücken des Kindes. Ein Schulranzen erhöht das Verletzungsrisiko sowohl beim Frontal- als auch beim Seitenaufprall erheblich.
A.T.U-Eigenmarke gewinnt gegen Marken-Wischer
Pressemitteilung A.T.U. 20. Mai 2009
Gutes muss nicht immer teuer sein. Das beweist ein Mal mehr der Scheibenwischer-Test des NDR-Magazins „Markt“ vom 18. Mai. Ein unabhängiger Kfz-Sachverständiger nahm für die Verbrauchersendung fünf verschiedene Modelle unter die Lupe. Der Preis variierte von sehr günstig bis teuer. Als Testwagen diente ein Mittelklassefahrzeug. Das eindeutige Ergebnis der umfangreichen Prüfungen: Klarer Gesamtsieger ist der Scheibenwischer der A.T.UEigenmarke „Magnum“. Er überzeugte in allen Disziplinen und schlägt selbst das teure Markenprodukt von Bosch, das mehr als das Sechsfache kostet. Angetreten waren fünf verschiedene Scheibenwischer: Die Markenprodukte Bosch Aerotwin und Valeo Compact Revolution sowie die Eigenmarken von Kaufland, Pit-Stop und A.T.U.
In vier unterschiedlichen Disziplinen mussten die Produkte ihre Leistung unter Beweis stellen. Beim Montage-Test bewertete der Sachverständige, wie einfach sich die Wischer anbringen lassen. Anschließend wurde die Wischleistung bei Regen und bei Schmutz bewertet. Zuletzt ging es in einer Eiskammer um die Wintertauglichkeit. Hier wurde getestet, ob die Gummilippe reißt, wenn im Winter die Wischerblätter an der Scheibe festfrieren.
Nach der Betrachtung der Test-Ergebnisse kam das NDR-Magazin zu einem klaren Urteil. Die Scheibenwischer von Kaufland und Pit-Stop fielen bereits beim ersten Test durch, weil sie kaum zu montieren waren. Sie landen auf den letzten Plätzen. Rang drei geht an das Modell von Bosch für 37,50 Euro, Platz zwei sichert sich der Wischer von Valeo für
26,99 Euro. Sieger des Scheibenwischer-Tests ist der „Magnum“ von A.T.U, der sechs Mal weniger kostet als das teuerste Produkt im Test. „Für günstige sechs Euro überzeugt das Modell mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis“, so das Fazit der neutralen Tester.
Jens G. Bensch, Leiter Einkauf Werkstatt bei A.T.U: „Der Testsieg unseres Magnum-Scheibenwischers überrascht uns nicht. Vielmehr bestätigt er unsere Anstrengungen zur Qualitätssteigerung in allen Bereichen. Ganz nach dem A.T.U-Motto: Qualität kompromisslos günstig.“
TOYOTA iQ – Stadtflitzer für drei Personen
AZM 24.04.2009
Quadratisch, praktisch, gut dachte sich einst ein Schokoladenherrsteller. Was in der Lebensmittelindustrie erfolgreich ist, sollte auch bei Autos klappen, dachte sich Toyota und machte sich daran einen kompakten Kleinstwagen zu entwickeln. Rund 6 Jahre hat es gedauert, bis der kleine Japaner in Serie gehen konnte: Dabei ist der Toyota iQ nur minimal länger als der Smart, verspricht aber Platz für bis zu vier Personen – beim Smart finden nur zwei gleichzeitig Platz.
Sechs platzsparende Innovationen gibt der Hersteller an, darunter die Verlagerung des Tanks unter den Vordersitz und das Schrumpfen der Klimaanlage um gut ein Viertel, ermöglichen, dass auf der Beifahrerseite zwei Erwachsene hintereinander sitzen können sollen, und links hinter dem Fahrer immerhin noch eine kleine Person wie z.B. ein Kind ordentlich Platz finden könnte. Außerdem sollen sich die hinteren Sitzlehnen umklappen lassen, so dass der Stauraum von gerade einmal 32 Litern auf immerhin 238 Liter vergrößert werden kann.
Der Toyota IQ ist ab 12.700 Euro erhältlich. Das Grundmodell beinhaltet Klimaanlage, Radio-CD-Spieler, 15-Zoll-Räder, ESP, ABS und neun Airbags standardmäßig in allen Varianten, weitere Ausstattung kostet extra. Den iQ gibt es in den Lacktönen Weiß, Schwarz und Lila.

